17.10.–07.12.2025
Jeden FR/SA/SO
17–21 Uhr
Bahnhof Alexanderplatz Berlin
Gegenüber der Wechselstube
Level 5
Gruppenausstellung aller beteiligten Künstler
?What If
Was wäre, wenn alles anders kommen würde?
Die Ausstellung What If? zeigt Arbeiten von zwei Künstlern, die Graffiti neu denken. Visionär, kritisch, spielerisch. Ihre Werke laden dazu ein, vertraute Perspektiven zu hinterfragen und die Grenzen des Vertrauten zu hinterfragen.
Was, wenn aus Ego Gemeinschaft würde?
Was, wenn Regeln keine Grenzen mehr setzten?
Was, wenn doch noch nicht alles getan wäre?
Zwischen Vergangenheit und Zukunft öffnet sich ein Ort für Experimente, Fragen und neue Perspektiven. What If? ist kein Rückblick, sondern ein Impuls nach vorn. Eine Einladung, die Welt nicht nur so zu sehen, wie sie ist, sondern wie sie sein könnte.
Deutschmann und Yannik Krüger-Jacoby laden ein zum Austausch und zur Auseinandersetzung im künstlerischen Raum und freuen sich über jede neue Position. Um dies zu ermöglichen, setzen sie einen respektvollen und toleranten Umgang miteinander voraus.
Im vertikalen Dialog
Die Ausstellung verbindet zwei künstlerische Positionen, die den urbanen Raum auf unterschiedliche Weise reflektieren. Gezeigt werden Fotografien, Zeichnungen, ein Film sowie direkte Eingriffe vor Ort, die die Zusammenarbeit vervollständigen werden. Im vertikalen Dialog entsteht eine Wechselwirkung aus kreativer Eigenständigkeit und solidarischer Schaffenskraft. Als Teil der Ausstellungsreihe „Liquid Times“ transformieren Cream und Kersavond gemeinsam die realen Herausforderungen unserer Zeit in eine eigensinnige visuelle Sprache. Mit dieser Ausstellung möchten sie die Besucherinnen einladen, über kollektives und kreatives Handeln nachzudenken.
Wie können wir gemeinsam konstruktiv den komplexen Herausforderungen unserer Gegenwart, mit Elan, Humor und Haltung begegnen?
Echo
Zwischen Linien, Schichtungen und unerwarteten Oberflächen entfaltet sich eine Begegnung dreier künstlerischer Stimmen. Malerei, Fotografie, Druckgrafik und Zeichnung verschmelzen zu einer vielschichtigen Collage, geboren aus dem Experiment, Techniken zu entfremden, Grenzen zu verschieben und visuell zu forschen.
In der Gegenüberstellung wie auch im Dialog entfalten die Werke eine stille Verwandtschaft – ein visuelles Echo, das sich von den Wänden bis in ein zentrales, gemeinsames Werk im Herzen der Ausstellung ausbreitet. Hier wird das Suchen selbst zur Form, das Experiment zur Sprache und die Oberfläche zur Erzählung.
Reisen – Spuren, Fragmente, Neuordnungen
Die Ausstellung widmet sich dem Thema Reise in einem erweiterten Sinn – als Bewegung durch Orte, Materialien und Bedeutungen.
Eine Reise nach Italien führte zur Sammlung von Leinwandfragmenten unterschiedlicher Maluntergründe. Aus diesen Resten entstand ein neu arrangierter Leinwandträger – begleitet von einem Kurzfilm, der den Entstehungsprozess dokumentiert.
Bei einem anderen Künstler flossen die Reiseeindrücke in Zeichnungen. Diese waren eigentlich nur Skizzen für größere Wandbilder im öffentlichen Raum. Letztlich aber wohnen den Zeichnungen die ursprünglichen Ideen und mehr Wahrheit inne.
Schließlich werden auch Überreste von Baustellen – Reste von Auftragsarbeiten und Sicherheitsmaterial – in neue Konstellationen gebracht. So wird das Mitgenommene transformiert, das Zweckgebundene neu befragt.
Die Reise zeigt sich hier als Sammeln, Verwandeln und Wiedererzählen – ein Prozess, der Materialien ebenso wie Ideen in Bewegung setzt.
Work in Progress - In Arbeit
Unsere Kunst ist immer in Arbeit. Oft zeitlich und räumlich begrenzt. Wir sind immer in Bewegung, immer auf der Suche nach neuen Orten, neuen Möglichkeiten. Es lag irgendwie auf der Hand, dass diese Ausstellung keine herkömmliche "Wir-hängen-ein-Bild-in-den-White-Cube"-Geschichte werden sollte. Wir wollten die Dynamik, die Bewegung unseres Schaffens in den Ausstellungsraum holen. Die Ausstellung “In Arbeit” ist als Prozess zu verstehen – ihr, wir, alles in stetiger Veränderung. So wie auch die Räumlichkeiten rund um den Alexanderplatz. Jeder soll sich einbringen, so kann die Ausstellung sich bis zum Ende immer weiter verändern und wachsen. Stillstand ist tot. Seid herzlich eingeladen mit uns diesen Raum temporär zu gestalten. Die Tatkraft in Gruppenprozess wird uns den Weg weisen.
Denn der Weg ist das Ziel.
Ortlos
Exploration als künstlerische Praxis, Bewegung als Mittel zur Kunst. Welche Formen nimmt Material an, wenn das Ateilier verlassen wird und das Medium im Dialog mit wechselnden Orten und Oberflächen gestellt wird? Die Ausstellung “Ortlos” beleuchtet die verrschiedenen Aspekte ortspezifischer Malerei und die Sichtbarmachung dieser im Kontext des whitecubes.
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17.10.–07.12.2025
Jeden FR/SA/SO
17–21 Uhr
Bahnhof Alexanderplatz Berlin
Gegenüber der Wechselstube
Level 5
Gruppenausstellung aller beteiligten Künstler
?What If
Was wäre, wenn alles anders kommen würde?
Die Ausstellung What If? zeigt Arbeiten von zwei Künstlern, die Graffiti neu denken. Visionär, kritisch, spielerisch. Ihre Werke laden dazu ein, vertraute Perspektiven zu hinterfragen und die Grenzen des Vertrauten zu hinterfragen.
Was, wenn aus Ego Gemeinschaft würde?
Was, wenn Regeln keine Grenzen mehr setzten?
Was, wenn doch noch nicht alles getan wäre?
Zwischen Vergangenheit und Zukunft öffnet sich ein Ort für Experimente, Fragen und neue Perspektiven. What If? ist kein Rückblick, sondern ein Impuls nach vorn. Eine Einladung, die Welt nicht nur so zu sehen, wie sie ist, sondern wie sie sein könnte.
Deutschmann und Yannik Krüger-Jacoby laden ein zum Austausch und zur Auseinandersetzung im künstlerischen Raum und freuen sich über jede neue Position. Um dies zu ermöglichen, setzen sie einen respektvollen und toleranten Umgang miteinander voraus.
Im vertikalen Dialog
Die Ausstellung verbindet zwei künstlerische Positionen, die den urbanen Raum auf unterschiedliche Weise reflektieren. Gezeigt werden Fotografien, Zeichnungen, ein Film sowie direkte Eingriffe vor Ort, die die Zusammenarbeit vervollständigen werden. Im vertikalen Dialog entsteht eine Wechselwirkung aus kreativer Eigenständigkeit und solidarischer Schaffenskraft. Als Teil der Ausstellungsreihe „Liquid Times“ transformieren Cream und Kersavond gemeinsam die realen Herausforderungen unserer Zeit in eine eigensinnige visuelle Sprache. Mit dieser Ausstellung möchten sie die Besucherinnen einladen, über kollektives und kreatives Handeln nachzudenken.
Wie können wir gemeinsam konstruktiv den komplexen Herausforderungen unserer Gegenwart, mit Elan, Humor und Haltung begegnen?
Echo
Zwischen Linien, Schichtungen und unerwarteten Oberflächen entfaltet sich eine Begegnung dreier künstlerischer Stimmen. Malerei, Fotografie, Druckgrafik und Zeichnung verschmelzen zu einer vielschichtigen Collage, geboren aus dem Experiment, Techniken zu entfremden, Grenzen zu verschieben und visuell zu forschen.
In der Gegenüberstellung wie auch im Dialog entfalten die Werke eine stille Verwandtschaft – ein visuelles Echo, das sich von den Wänden bis in ein zentrales, gemeinsames Werk im Herzen der Ausstellung ausbreitet. Hier wird das Suchen selbst zur Form, das Experiment zur Sprache und die Oberfläche zur Erzählung.
Reisen – Spuren, Fragmente, Neuordnungen
Die Ausstellung widmet sich dem Thema Reise in einem erweiterten Sinn – als Bewegung durch Orte, Materialien und Bedeutungen.
Eine Reise nach Italien führte zur Sammlung von Leinwandfragmenten unterschiedlicher Maluntergründe. Aus diesen Resten entstand ein neu arrangierter Leinwandträger – begleitet von einem Kurzfilm, der den Entstehungsprozess dokumentiert.
Bei einem anderen Künstler flossen die Reiseeindrücke in Zeichnungen. Diese waren eigentlich nur Skizzen für größere Wandbilder im öffentlichen Raum. Letztlich aber wohnen den Zeichnungen die ursprünglichen Ideen und mehr Wahrheit inne.
Schließlich werden auch Überreste von Baustellen – Reste von Auftragsarbeiten und Sicherheitsmaterial – in neue Konstellationen gebracht. So wird das Mitgenommene transformiert, das Zweckgebundene neu befragt.
Die Reise zeigt sich hier als Sammeln, Verwandeln und Wiedererzählen – ein Prozess, der Materialien ebenso wie Ideen in Bewegung setzt.
Work in Progress - In Arbeit
Unsere Kunst ist immer in Arbeit. Oft zeitlich und räumlich begrenzt. Wir sind immer in Bewegung, immer auf der Suche nach neuen Orten, neuen Möglichkeiten. Es lag irgendwie auf der Hand, dass diese Ausstellung keine herkömmliche "Wir-hängen-ein-Bild-in-den-White-Cube"-Geschichte werden sollte. Wir wollten die Dynamik, die Bewegung unseres Schaffens in den Ausstellungsraum holen. Die Ausstellung “In Arbeit” ist als Prozess zu verstehen – ihr, wir, alles in stetiger Veränderung. So wie auch die Räumlichkeiten rund um den Alexanderplatz. Jeder soll sich einbringen, so kann die Ausstellung sich bis zum Ende immer weiter verändern und wachsen. Stillstand ist tot. Seid herzlich eingeladen mit uns diesen Raum temporär zu gestalten. Die Tatkraft in Gruppenprozess wird uns den Weg weisen.
Denn der Weg ist das Ziel.
Ortlos
Exploration als künstlerische Praxis, Bewegung als Mittel zur Kunst. Welche Formen nimmt Material an, wenn das Ateilier verlassen wird und das Medium im Dialog mit wechselnden Orten und Oberflächen gestellt wird? Die Ausstellung “Ortlos” beleuchtet die verrschiedenen Aspekte ortspezifischer Malerei und die Sichtbarmachung dieser im Kontext des whitecubes.
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