



Yannik lebt und arbeitet als Maler in Potsdam. Sein Blick auf die Wirklichkeit ist geprägt von roher Natur, von Licht und Dunkelheit sowie von den kantigen Formen der Großstadt. Aus einer frühen Faszination für abstrakte Kunst entwickelte sich der Wunsch, Arbeiten aus verlassenen Orten, Skizzen und Zeichnungen aus ihrem ursprünglichen Kontext auf der Leinwand neu zu denken und weiterzuentwickeln. Während die Welt in der Pandemie zum Stillstand kam, nutzte er die Zeit, um seine Perspektiven zu erweitern und künstlerisch neue Wege zu gehen.
Krüger Jacoby hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich. Nach einer langen Karriere in der gehobenen Gastronomie Norwegens kehrte er nach Deutschland zurück, wurde Wahl Potsdamer und studierte dort Kunst und Politik. Kurz darauf konnte er seine Arbeiten in einer Soloausstellung in New York zeigen. Diese Erfahrung weckte in ihm das Bedürfnis, nicht nur eigene Werke auszustellen, sondern auch andere Künstlerinnen und Künstler zusammenzubringen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.
Diese Haltung führte ihn 2024 zur Berliner Urban Spree Galerie. Gemeinsam mit Ordinario Original und Quo Vadis Art kuratierte er dort die Gruppenausstellung „Enter the Void“. Sie vereinte dreizehn Künstlerinnen und Künstler aus der Graffiti und Post Graffiti Szene und erzählte von einem geheimen Kunstprojekt an einem verlassenen Ort mitten in Berlin. Aus dieser Arbeit entstand „Liquid Times“, ein Projekt, das die Herausforderungen unserer Zeit bewusst aufgreift und sich davon nicht entmutigen lässt.
Die Ausstellungserfahrung bestärkte Krüger Jacoby darin, Netzwerke zwischen unterschiedlichen Kunstszenen zu knüpfen. Unter dem Titel „Liquid Times“ verfolgt er dieses Anliegen weiter. Er untersucht, wie in fluiden Zeiten Gemeinschaft entstehen kann und lädt Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ein, gemeinsam neue Räume zu erobern. Dabei geht es ihm darum, flüchtigen Momenten des Alltags eine visuelle Sprache zu geben und zugleich die rohe Energie seiner urbanen Inspiration zu bewahren.




Yannik lebt und arbeitet als Maler in Potsdam. Sein Blick auf die Wirklichkeit ist geprägt von roher Natur, von Licht und Dunkelheit sowie von den kantigen Formen der Großstadt. Aus einer frühen Faszination für abstrakte Kunst entwickelte sich der Wunsch, Arbeiten aus verlassenen Orten, Skizzen und Zeichnungen aus ihrem ursprünglichen Kontext auf der Leinwand neu zu denken und weiterzuentwickeln. Während die Welt in der Pandemie zum Stillstand kam, nutzte er die Zeit, um seine Perspektiven zu erweitern und künstlerisch neue Wege zu gehen.
Krüger Jacoby hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich. Nach einer langen Karriere in der gehobenen Gastronomie Norwegens kehrte er nach Deutschland zurück, wurde Wahl Potsdamer und studierte dort Kunst und Politik. Kurz darauf konnte er seine Arbeiten in einer Soloausstellung in New York zeigen. Diese Erfahrung weckte in ihm das Bedürfnis, nicht nur eigene Werke auszustellen, sondern auch andere Künstlerinnen und Künstler zusammenzubringen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.
Diese Haltung führte ihn 2024 zur Berliner Urban Spree Galerie. Gemeinsam mit Ordinario Original und Quo Vadis Art kuratierte er dort die Gruppenausstellung „Enter the Void“. Sie vereinte dreizehn Künstlerinnen und Künstler aus der Graffiti und Post Graffiti Szene und erzählte von einem geheimen Kunstprojekt an einem verlassenen Ort mitten in Berlin. Aus dieser Arbeit entstand „Liquid Times“, ein Projekt, das die Herausforderungen unserer Zeit bewusst aufgreift und sich davon nicht entmutigen lässt.
Die Ausstellungserfahrung bestärkte Krüger Jacoby darin, Netzwerke zwischen unterschiedlichen Kunstszenen zu knüpfen. Unter dem Titel „Liquid Times“ verfolgt er dieses Anliegen weiter. Er untersucht, wie in fluiden Zeiten Gemeinschaft entstehen kann und lädt Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ein, gemeinsam neue Räume zu erobern. Dabei geht es ihm darum, flüchtigen Momenten des Alltags eine visuelle Sprache zu geben und zugleich die rohe Energie seiner urbanen Inspiration zu bewahren.
