Kollektiv Ö ∙ Ostgen




Reinhart Deutschmann ist seit 1997 n. Chr. künstlerisch tätig. Sein Beitrag zur Ausstellung trägt den Titel »Reinharts Welt«. Reinhart Deutschmann arbeitet kompromisslos intentionslos, konzeptlos, und eigentlich arbeitet er gar nicht. Er probiert sich gerne aus. Daher zeigt er Werke seines epochalen sowie körperreichen, vegetativen Zyklus »ProBier« aus seiner blauen Periode. Eine konventionsfreie Melange aus organischen und fraktalen, ja geradezu fragmentatorischen Formen, die die Würglichkeit widerkauen und Geschichten schreiben, die erzählt werden wollen. Er verwendet dabei Wörter, um fundamentale Inhalte der großen Fragen des Seins zu transportieren. Z.B. das Wort „Auto“. Es findet sich auch wieder in Autor. Oder in Autocorrect, Automatikgetriebe, Autokratie, Autopsie, Autonom, Autochthon oder Blauton. Diese Töne setzt Reinhart Deutschmann auf synästhetisierende Weise visuell in die Szene, ohne sich an irgendwelche Etikette zu halten. Er spricht unbequeme Wahrheiten an und deckt Missstände auf.
Der Künstler möchte mit Sie angesprochen werden und benutzt das Pronomen »Du«.
Der Text wurde von ihm selber verfasst und auf die eigene Rechtschreibung wurde bestanden.
Kollektiv Ö ∙ Ostgen




Reinhart Deutschmann ist seit 1997 n. Chr. künstlerisch tätig. Sein Beitrag zur Ausstellung trägt den Titel »Reinharts Welt«. Reinhart Deutschmann arbeitet kompromisslos intentionslos, konzeptlos, und eigentlich arbeitet er gar nicht. Er probiert sich gerne aus. Daher zeigt er Werke seines epochalen sowie körperreichen, vegetativen Zyklus »ProBier« aus seiner blauen Periode. Eine konventionsfreie Melange aus organischen und fraktalen, ja geradezu fragmentatorischen Formen, die die Würglichkeit widerkauen und Geschichten schreiben, die erzählt werden wollen. Er verwendet dabei Wörter, um fundamentale Inhalte der großen Fragen des Seins zu transportieren. Z.B. das Wort „Auto“. Es findet sich auch wieder in Autor. Oder in Autocorrect, Automatikgetriebe, Autokratie, Autopsie, Autonom, Autochthon oder Blauton. Diese Töne setzt Reinhart Deutschmann auf synästhetisierende Weise visuell in die Szene, ohne sich an irgendwelche Etikette zu halten. Er spricht unbequeme Wahrheiten an und deckt Missstände auf.
Der Künstler möchte mit Sie angesprochen werden und benutzt das Pronomen »Du«.
Der Text wurde von ihm selber verfasst und auf die eigene Rechtschreibung wurde bestanden.
