


Der Berliner Künstler Rackel Harndt untersucht in seiner Arbeit Körper als Träger kollektiver Rituale – sie verschränken sich, tragen und halten, doch ihr Gleichgewicht bleibt fragil. Was zunächst wie Beistand erscheint, entpuppt sich als Bewegung im Kreis, als Inszenierung von Gemeinschaft ohne festen Mittelpunkt. Harndt interessiert der Moment, in dem Nähe in Spannung kippt und Unterstützung zur Abhängigkeit wird.



Der Berliner Künstler Rackel Harndt untersucht in seiner Arbeit Körper als Träger kollektiver Rituale – sie verschränken sich, tragen und halten, doch ihr Gleichgewicht bleibt fragil. Was zunächst wie Beistand erscheint, entpuppt sich als Bewegung im Kreis, als Inszenierung von Gemeinschaft ohne festen Mittelpunkt. Harndt interessiert der Moment, in dem Nähe in Spannung kippt und Unterstützung zur Abhängigkeit wird.
