
Kevin Schulzbus ist ein visueller Geschichtenerzähler mit den Schwerpunkten Fotografie, Video und urbane Dokumentation. Seit 1996 ist er als Graffiti-Sprayer aktiv, was eine enge Verbindung zur urbanen Kunst begründet und seine künstlerische Arbeit bis heute prägt. Seine Bilder zeichnen sich durch eine klare Bildsprache, präzise Kompositionen und emotionale Tiefe aus. Mit einem besonderen Blick für Atmosphäre und Details dokumentiert er seit vielen Jahren das urbane Leben, insbesondere in Berlin, das für ihn sowohl künstlerische Heimat als auch zentrale Inspirationsquelle ist.
Kevin besitzt das vermutlich 2 größte Graffiti-Archiv Berlins. Ausschnitte daraus wurden 2022 erstmals in der Ausstellung MEEN BERLIN gezeigt, die als Auftakt für sein gleichnamiges, derzeit entstehendes Fotobuch mit rund 500 Seiten und 3300 Fotos diente.
Neben seiner dokumentarischen Arbeit engagierte sich Schulzbus vier Jahre lang als Leiter der Graffiti-AG bei Outreach Berlin Pankow. 2023 nahm er am Poetry Filmfest Weimar teil. 2024 kuratierte er die Ausstellung Corners mit Arbeiten von Ferdinand Klotzky und stellte im Rahmen von 48h Neukölln gemeinsam mit dem Künstler „6“ im ReTramp aus.

Kevin Schulzbus ist ein visueller Geschichtenerzähler mit den Schwerpunkten Fotografie, Video und urbane Dokumentation. Seit 1996 ist er als Graffiti-Sprayer aktiv, was eine enge Verbindung zur urbanen Kunst begründet und seine künstlerische Arbeit bis heute prägt. Seine Bilder zeichnen sich durch eine klare Bildsprache, präzise Kompositionen und emotionale Tiefe aus. Mit einem besonderen Blick für Atmosphäre und Details dokumentiert er seit vielen Jahren das urbane Leben, insbesondere in Berlin, das für ihn sowohl künstlerische Heimat als auch zentrale Inspirationsquelle ist.
Kevin besitzt das vermutlich 2 größte Graffiti-Archiv Berlins. Ausschnitte daraus wurden 2022 erstmals in der Ausstellung MEEN BERLIN gezeigt, die als Auftakt für sein gleichnamiges, derzeit entstehendes Fotobuch mit rund 500 Seiten und 3300 Fotos diente.
Neben seiner dokumentarischen Arbeit engagierte sich Schulzbus vier Jahre lang als Leiter der Graffiti-AG bei Outreach Berlin Pankow. 2023 nahm er am Poetry Filmfest Weimar teil. 2024 kuratierte er die Ausstellung Corners mit Arbeiten von Ferdinand Klotzky und stellte im Rahmen von 48h Neukölln gemeinsam mit dem Künstler „6“ im ReTramp aus.
