



Chris Ordinario ist seit 2006 künstlerisch tätig. Nach einer Phase im Graffiti bis 2014 liegt sein Schwerpunkt seitdem auf architektonisch und plastisch abstrakten Arbeiten. Sein Beitrag zur Ausstellung trägt den Titel A very fragile System.
Er arbeitet mit der Sprühdose wie mit einem Fineliner und erzeugt gleichmäßige Linien, die zu abstrakten Formen werden und spielerisch mit den Formaten der umgebenden Architektur interagieren. In seinen Studioarbeiten erforscht er geometrische Formen, die Erinnerungen in abstrahierter Form widerspiegeln. Zentrales Thema ist die Entstehung von Formen und ihr Bezug zu seiner kulturellen Identität.




Chris Ordinario ist seit 2006 künstlerisch tätig. Nach einer Phase im Graffiti bis 2014 liegt sein Schwerpunkt seitdem auf architektonisch und plastisch abstrakten Arbeiten. Sein Beitrag zur Ausstellung trägt den Titel A very fragile System.
Er arbeitet mit der Sprühdose wie mit einem Fineliner und erzeugt gleichmäßige Linien, die zu abstrakten Formen werden und spielerisch mit den Formaten der umgebenden Architektur interagieren. In seinen Studioarbeiten erforscht er geometrische Formen, die Erinnerungen in abstrahierter Form widerspiegeln. Zentrales Thema ist die Entstehung von Formen und ihr Bezug zu seiner kulturellen Identität.
