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Marco Wachsmuth

Meine Arbeiten verstehen sich als visuelle Resonanzräume, die Assoziationen aus dem
Unterbewusstsein aktivieren und individuelle Wahrnehmungsprozesse anstoßen.

Durch eine bewusst offen gehaltene, teils unkonkrete Bildgestaltung entsteht ein erweiterter
Interpretationsspielraum, der es dem Betrachter ermöglicht, eigene Sinnzusammenhänge zu
entwickeln und eine persönliche Beziehung zum Werk herzustellen.

Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Fragestellungen,
insbesondere im Kontext des Klimabegriffs, thematisieren die Arbeiten Zustände von
Unsicherheit, Wandel und Verantwortung.

Das dem Thema inhärente Spannungsfeld entfaltet sich nicht illustrativ, sondern subtil über
die Bildsprache und die subjektive Rezeption. Auf diese Weise wird der Betrachter ohne
Vorgabe einer eindeutigen Lesart zur aktiven Auseinandersetzung eingeladen.

Die bildsprachliche Rezeption zielt darauf ab, Reflexionsprozesse anzustoßen und einen
inneren Dialog zu eröffnen, in dem individuelle Erfahrungen mit kollektiven Fragestellungen
in Beziehung treten.

Im eigenen Malprozess setze ich mich mit existenziellen Fragen auseinander.

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